Nach der Sommerpause starteten die Turnerinnen der Kategorien 4 bis Damen am Trisa-Cup in Triengen.
Die Kategorie 5 eröffnete am Samstag den Wettkampf am Reck. Mia Häfliger konnte sich über die tolle Note 9.15 freuen und Giulia Heiniger erturnte sich die Note 9.10. Am Boden zeigte das gesamte Team saubere Übungen und alle durften sich über eine Note über 9 Punkten freuen. Seline Birrer erturnte sich sogar die hohe Note 9.40. Bei den anschliessenden Ringen mussten dann leider technische Abzüge in Kauf genommen werden, ebenso ein Sturz. Beim letzten Gerät wusste Seline Birrer nochmals zu überzeugen und erhielt für ihren besseren Sprung die starke Note 9.10.
Schlussendlich durften sich Mia Häfliger (20. Rang) und Seline Birrer (22. Rang) eine Auszeichnung umhängen. Giulia Heiniger (41. Rang) und Nella Isenschmid (44. Rang) verpassten beide die Auszeichnung knapp.
In der Kategorie 4, mit insgesamt 81 Turnerinnen, war Willisau durch 7 Turnerinnen vertreten. Am Startgerät Reck war die Nervosität spürbar. Nichtsdestotrotz wurden bereits tolle Übungen gezeigt und auch belohnt: Mira Kuster 9.30, Romina Kjaer 9.20, Svea Kjaer und Emilia Stadelmann 9.10. Beim anschliessenden Boden konnten die Turnerinnen mit sauberen Übungen ebenfalls ihr Können unter Beweis stellen, und gleich fünf Turnerinnen wurden mit Noten über 9 Punkten belohnt. Bei den Ringen mussten dann einige Abzüge bei der Landung in Kauf genommen werden. Trotzdem erturnte sich Mira Kuster die hohe Note 9.50 und Svea Kjaer die tolle Note 9.30. Beim Schlussgerät, dem Sprung, wurde nochmals alles gegeben und Joana Schmidiger konnte sich die Note 9.30 gutschreiben lassen.
Mira Kuster durfte sich über die starke Platzierung als 13. freuen. Svea Kjaer (18. Rang), Romina Kjaer (21. Rang) und Melina Marti (32. Rang) durften sich ebenfalls über eine Auszeichnung freuen. Joana Schmidiger verpasste leider die Auszeichnung ganz knapp um 0.05 Punkte, ebenso wie Emilia Stadelmann und Dana Meier.
Silber für Lore Hänsler
Am Sonntag starteten die K6-Turnerinnen an den Ringen in ihren Wettkampf. Lore Hänsler turnte ihre Übung sauber und wurde mit der hohen Note 9.50 belohnt. Auch Alicia Meier und Martina Kurmann konnten sich über eine Note über 9 Punkten freuen. Am Sprung musste sich dann die Gruppe mit eher tieferen Noten als gewohnt zufriedengeben, da die Noten generell streng ausfielen. Am Reck ging es dann hochmotiviert weiter. Lore Hänsler konnte sich über die hohe Punktzahl von 9.60 freuen während Chantal Scherrer sich in der Kategorie 6 mit 9.75 Punkten die höchste Note an diesem Gerät erturnte. Zusätzlich freute sich auch Alicia Meier über eine Note über 9 Punkten. Am Boden brillierte Scherrer erneut und konnte sich mit 9.55 Punkten erneut die höchste Gerätenote in ihrer Kategorie sichern.
Bei der Rangverkündigung konnte sich Lore Hänsler überglücklich die Silbermedaille umhängen lassen. Chantal Scherrer (6. Rang) und Alicia Meier (12. Rang) holten ebenfalls eine Auszeichnung. Martina Kurmann (31. Rang) verpasste die Auszeichnung knapp. Das vierköpfige Team gewann unerwartet, jedoch voller Freude die Teamwertung in der Kategorie 6 und damit den Wanderpokal vom Trisa-Cup.
Am Nachmittag ging auch Nadine Heller an den Start. Sie zeigte am Boden eine saubere Übung und freute sich über die Note 9.15. An ihrem Paradegerät, den Ringen, brillierte sie mit der Tageshöchstnote und durfte sich die Note 9.80 gutschreiben lassen. Bei der Rangverkündigung konnte sie sich als Sechste über eine Auszeichnung freuen.
von Martina Kurmann






