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Dienstag, 27. November 2018

Herren 3. Liga: SG Ruswil/Wolhusen 2 – STV Willisau 23:31

Wichtige Punkte geholt

(Lars Limacher) Im Auswärtsspiel gegen den Tabellenletzten holte die Blakaj/Limacher Truppe zwei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Die Willisauer erwischten einen Traumstart in die Partie. In den ersten 13 Minuten kassierten sie kein Gegentor und erzielten selber deren sieben. Doch anstatt schon früh für eine Vorentscheidung zu sorgen, machte man sich das Leben selber schwer. Der Gegner kassierte eine doppelte Zeitstrafe und leider verpassten es die Grafenstädter in dieser Phase, den Vorsprung auszubauen. Stattdessen liess die Konzentration in der Abwehr nach im Glauben, die Partie im Griff zu haben. Ruswil/Wolhusen näherte sich resultatmässig langsam an und konnte kurz vor der Pause den Rückstand auf fünf Tore minimieren. Das Team der Willisauer liess zu viele gute Tormöglichkeiten ungenutzt. Im zweiten Durchgang musste daher eine Steigerung her. Anfänglich wiederum mit zu wenig Konsequenz in der Abwehr, steigerten sich die Grafenstädter nach einigen Startschwierigkeiten. Der Vorsprung stieg zwischenzeitlich wieder auf acht Tore an. Nach einem Spiel mit Aufs und Abs gewann die Blakaj/Limacher Truppe verdient mit 31:23 Toren und setzten sich im Mittelfeld der Tabelle fest.

Ruswil-Wolfsmatt, STVW: Remo Riedweg, Florian Mehr; Manuel Peter, Adrian Kurmann, Lars Limacher, Urs Greber, Adrian Felber, Philipp Mehr, Patrick Felber, Maurice Minder, Sandro Rumi, Valentin Renggli, Severin Matter – Coach: Ilir Blakaj, Lars Limacher

 

Damen 2. Liga: STV Willisau – HC Malters 21:11 (12:5)

(Bettina Peter) Die zweite Damenmannschaft des STV Willisau traf am vergangenen Sonntag zum dritten Mal in der laufenden Saison auf Malters. Das Cup- und das Hinspiel verloren die Grafenstädterinnen jeweils mit 3 Toren. Nach dem Aufwärtstrend in den letzten Partien waren die Willisauerinnen motiviert, mit einer von den Trainern geforderten konsequenten Verteidigung und einem geduldigen Angriff den ersten Sieg einzufahren. Das Heimteam startete gut in die Partie und erarbeitete sich durch schöne Kombinationen im Angriff schnell einen kleinen Vorsprung. Die Gäste ihrerseits bekundeten vor allem im Abschluss Mühe, so dass sie erst nach 10 gespielten Minuten ihr erstes Tor erzielten. In der Mitte der 1. Halbzeit konnten die Grafenstädterinnen eine Überzahlsituation optimal ausnutzen und sich gleich drei weitere Tore gutschreiben lassen. Dank einer kämpferischen und konzentrierten Leistung des ganzen Teams konnte der Vorsprung bis zur Pause auf 7 Tore erhöht werden.

Die Geschichte des 2. Umgangs ist schnell erzählt: obwohl Malters nun besser ins Spiel fand und das einte oder andere Tor erzielen konnte, liess das Heimteam trotz dreimaliger Unterzahl nicht nach und knüpfte nahtlos an die Leistung der ersten 30 Minuten an. Jede einzelne Spielerin trug mit ihrem Einsatz zu dem 21:11 Sieg bei. Bereits am nächsten Samstag (01.12.2018, 13.45 Uhr, Willisau Hallenbad) bietet sich für das „Dame-Zwöi“ gegen die Spono Eagles die nächste Möglichkeit, einen weiteren Sieg zu feiern.

Willisau BBZ - 40 Zuschauer - Schiedsrichter: Nives Fatkic - Strafen: 4x2 Minuten gegen Willisau, 2x2 Minuten gegen Malters - Willisau: Nicole Bösch, Bettina Peter; Patricia Blum (1), Lena Borer, Evi Bühler (3/1), Andrea Bussmann (2), Zora Furrer (4), Chiara Kneubühler, Justine Krähenbühl (1), Daniela Meyer (3), Anja Roth (2/1), Lia Röthlisberger (1), Franziska Sägesser (1), Karin Vojtaskova (3/1) - Coaches: Svenja Bucheli, Urs Greber.

 

MU19 Inter: TV Möhlin - SG Willisau/Dagmersellen 22:21

(Luca Peter) Die U19 Inter Junioren der SG Willisau/Dagmersellen traten am letzten Samstag um 12.30 Uhr in Möhlin gegen die SG Magden/Möhlin an. Die Ausgangslage vor diesem wegweisenden Duell um einen Platz in der Finalrunde war äusserst spannend. Die SG Willisau/Dagmersellen hatte die ersten 5 Spiele der Saison allesamt Siegreich bestritten und mussten nur in den letzten zwei Spielen gegen den HSC Suhr/Aarau als Verlierer von der Platte. Im ersten Spiel der Saison konnte man den heutigen Gegner mit 4 Toren bezwingen. Die SG Möhlin/Magden spielte danach äusserst souverän auf und musste nur noch gegen den HSC Suhr/Aarau als Verlierer vom Platz. Im zweiten Spiel gegen den HSC Suhr/Aarau konnten sie sich sogar einen Punkt gutschreiben lassen, da sie sich ein Unentschieden erkämpft haben. Vor diesem Spiel hatten die Jungs vom Trainertrio Raphael Minder, Luca Peter und Philipp Walther also einen Punkt mehr als die SG Möhlin/Magden auf dem Konto. Mit einem Sieg wollte man ein Polster von 3 Punkten zwischen sich und den heutigen Gegner legen und somit einen grossen Schritt in Richtung Finalrunde machen.

Der Start in die Partie war zäh. Man merkte beiden Teams an, dass es heute um viel geht. Beide Teams taten sich in der Offensive schwer. In der 18. Minuten hatte man erst drei Tore erzielt. Das Positive daran war, dass man in der Defensive äusserst kompakt stand und selber nur 4 Tore zuliess. In der Folge konnte der Gegner drei Tore erzielen und die Jungs aus Willisau und Dagmersellen nur deren eins. Die Trainer sahen sich gezwungen ein Time-Out zu nehmen und den Jungs mit Ideen für den Angriff unter die Arme zu greifen. Joel Wermelinger übernahm in der Folge Verantwortung und konnte mit einer Doublette und der Unterstützung der starken defensive auf ein Tor zum Gegner aufschliessen. Loris Kronenberg war es 25 Sekunden vor der Pause sogar gegönnt den Ausgleich zu erzielen. Leider schaffte man es nicht ganz dieses Unentschieden in die Pause zu bringen und das Heimteam erzielte noch ein Tor und ging somit mit einer knappen Führung in die Pause. Es war klar, dass wenn man von diesem Spiel etwas zählbares mit nach Hause nehmen wollte der Angriff ganz klar stärker werden musste. In der Verteidigung erhielt man von den Coaches ein dickes Lob, denn diese stand am heutigen Samstag in der ersten Halbzeit wirklich sehr gut.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit schaffte man es leider nicht ganz, die Abwehrperformance wieder so auf die Platte zu kriegen wie vor der Pause und das Heimteam konnte innerhalb von 12 Spielminuten mit 4 Längen in Vorsprung gehen. Man war also gezwungen etwas umzustellen und zu riskieren. Die SG Willisau/Dagmersellen deckte fortan mit einer 4-2 Deckung welche in den letzten Spielen immer wieder geübt wurde und bereits die Jungs aus Ruswil/Wolhusen verzweifeln liess. Tatsächlich gelang es auch diesmal wieder den Gegner mit dieser Variante zu überraschen. Florian Mehr im Tor hielt seinen Kasten nun 6 Minuten rein. Über das ganze Spiel kam er auf eine Abwehrquote von 44 Prozent. Zusammen mit der Deckung lieferte er ein Top Spiel ab. Im Angriff war es abermals Joel Wermelinger welcher Verantwortung übernahm und die Gäste wieder heranbrachte. In der 50. Minute konnte man das Spiel wieder ausgleichen. Somit stand eine spannende Schlussphase bevor. Das Heimteam konnte sich bis zur 55. Minute einen Vorsprung von 3 Toren herausspielen, da konnte man meinen es sei gelaufen. Die SG Willisau/Dagmersellen legte aber eine kämpferisch einwandfreie Leistung hin und konnte in der 58. durch Sandro Aregger tatsächlich nochmals ausgleichen. Im Gegenzug konnten die Herren aus Magden/Möhlin ihren Angriff verwerten und gingen wieder mit einem Tor in Führung. Leider gelang es den Gästen nun nicht mehr zu reüssieren und sie standen nach einer sehr guten Leistung ohne Punkte da.

Die Jungs können stolz auf sich sein, was sie an diesem Tag abgeliefert haben. Mit einem Quäntchen mehr Glück hätte man die zwei Punkte nicht dem Gegner überlassen müssen. Einerseits enttäuscht über die Niederlage andererseits stolz auf die Leistung machten sich die Jungs wieder auf dem Heimweg. Die Türe zur Finalrunde ist somit fast zu, aber noch nicht abgeschlossen. Falls die SG Magden/Möhlin noch ein Spiel verliert und die SG Willisau/Dagmersellen beide gewinnt ist man in der Finalrunde und könnte sich für die sehr starke Saison bis jetzt belohnen. Man darf nicht vergessen das Team ist erst auf diese Saison hin aufgestiegen und redet bereits ein lautes Wort um die Finalrunde mit. Geht die Entwicklung dieser Jungs so weiter und stimmt der Einsatz in den Trainings und in den Spielen, wird man sicherlich noch viel von ihnen hören.

 

MU 19 Regio STV Willisau – SG Mythen-Shooters Moutathal 23:27 (12:14)

(S.Koch) Zum dritten Mal trafen sich der STV Willisau - SG Mythen-Shooters Moutathal auf einander. Die Divise lautete von den Willisauer den ersten Sieg nachhause bringen. Aber gegen den ersten aus dem Moutathal ist das nicht so einfach das sind sich die Willisauer bewusst. Dennoch sie starteten hoch Motiviert ins Spiel hinein und das sah man den Willisauer auch gleich an. Sie spielten ihr Spiel standen in der defensive Solide und nach vorne machten sie ihre Tore. Aber in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit war der Schwung weg die Willisauer machten viele Technische Fehler. Der Gegner nützte das gnadenlos aus und zog davon mit dem logischen Halbzeit Resultat zwölf zu vierzehn In der zweiten Halbzeit starteten die Willisauer stark sie kamen dem Gegner immer näher. Sie führten jetzt sogar mit 2 Toren voraus. Dann kam aber die letzten 10 Minuten. Ab da an machten die Willisauer dumme Zeitstrafen und technische Fehler so kam es das die Gäste wieder davonziehen konnten.

Willisau BBZ- 35 Zuschauer-Strafen: 4x2Minuten gegen Willisau, 3x2 Minuten gegen SG Mythen-Shooters Moutathal: Jonas Lustenberger (1), Cedric Wyss (1), Sandro Koch (2), Loris Kronenberg (1), Dario Burkard (4), Timon Brügger (6), Joel Morgentahler (5), Jannick Loosli (1), Raphael Habermacher (2) Joel-Mischa Schmid, Siro Meyer – Coaches: Tobias Krummenacher, Christoph Cranz

 

MU17: SG Dagmersellen / Willisau –Füchse Emmenbrücke 21 - 27

Die SG Dagmersellen / Willisau startete sehr gut in die erste Halbzeit gegen den Tabellenersten, die Füchse Emmenbrücke. Die gute Leistung konnte bis zur Pause weitergezogen werden. Dank der guten Stimmung in der Halle, konnten einige Fehlpässe provoziert werden. So ging es unentschieden 13 - 13 in die Pause. Die drei Trainer Stein Frank, Portmann Sascha und Achermann Janik gaben der SG Dagmersellen / Willisau motivierende Worte mit in die zweite Halbzeit. Nach der Pause musste die SG Dagmersellen / Willisau einige Fehlschüsse und technische Fehler hinnehmen, was zu einem 5-Tore-Rückstand führte. Noah Portmann führte das Team mit einigen guten Paraden wieder zurück ins Spiel. Der Rückstand war jedoch zu gross, deshalb verlor die SG Dagmersellen / Willisau schlussendlich 21 - 27. Es fehlte: Nils Braun (verletzt), Ricardo Arraes, Yanis Bernet, Michael Christen und Dominic Eggimann.

 

MU17: STV Willisau - Nyon 33:28

Am Sonntag dem 18. November spielten wir gegen Nyon. Gegen Nyon haben wir das erste Mal gewonnen. Beim zweiten Mal kamen unsere Gegner vom Genfersee zu uns ins Hallenbad. Wir hatten einen guten Match gespielt, vor allem in der zweiten Hälfte haben wir uns gesteigert. Ich glaube das die Rückfahrt für unsere Gegner nicht so toll war da wir sie 33 zu 28 geschlagen haben. Aber spätestens am Dienstag konnten sie sich wieder freuen, da sie den Match gegen uns doch noch gewonnen haben. Wir haben nämlich erfahren, dass ein Spieler von uns keine Doppellizenz gelöst hatte und daher nicht spielen durfte. Doch das hält uns Handballbegeisterte Spieler nicht auf weiterzumachen. Gespielt haben: Jan Birrer, Jan Bättig, Patrick Egli, Jonas Häfliger, Lukas Lustenberger, Yanick Lindegger, Noe Schrag, Nils Bühler, Sandrin Roos, Dominic Eggimann, Noah Portmann, Lukas Martins Trainer: Frank Stein Helfer: Janik Achermann

 

FU16: STV Willisau - HSG Oensingen 23:23 (9:13)

(Svenja Wyss & Corinne Zähner) Für das Heimspiel gegen HSG Oensingen nahmen sich die Willisauerinnen vor das Spiel zu gewinnen. Von Anfang an wechselten sich beide Teams ab mit Tore zu schiessen. Doch die Verteidigung von den Willisauerinnen lies etwas nach und darum gingen die Gegenspielerinnen 4-Tore-Vorsprung in die Pause. In der 2. Halbzeit am Anfang holte Willisau wieder ein wenig auf und dann kamen die Spielerinnen von Oensingen und hatten wieder einen kleinen Vorsprung. In letzter Minute stand 22.23 für Oensingen, doch in den letzten Sekunden traf Willisau zum Unentschieden. Die Willisauerinnen freuten sich sehr über das Unentschieden gegen die Tabellenerste-Mannschaft.