Aktuell

Dienstag, 12. Februar 2019

SG ATV/KV/RTV – STV Willisau 32:21 (19:10) (Evi Bühler)

Die zweite Damenmannschaft des STV Willisau reiste mit einem stark dezimierten Kader nach Basel. Das Hinspiel gegen die Spielgemeinschaft ging nur knapp verloren, weshalb man sich trotz allem Chancen auf einen Sieg ausrechnete. Leider wurde der Start komplett verschlafen. Schon im ersten Angriff der Gastgeberinnen fiel nach 10 Sekunden das erste Gegentor. Die Willisauerinnen hatten Mühe mit dem Tempo und standen in der Verteidigung zu unsicher, was grosse Lucken zur Folge hatte. Dies machte es den Gegnerinnen viel zu einfach, Treffer zu erzielen. Der eigene Angriff war passabel. Alle Spielerinnen versuchten, ihren Teil zu erfolgreichen Abschlüssen beizutragen. Der Neun-Tore-Rückstand zur Pause war schliesslich die logische Konsequenz des Spielverlaufs.

Nach dem Seitenwechsel stellten die Grafenstädterinnen die Verteidigung um. Sie standen nun defensiver und dies zeigte sogleich die gewünschte Wirkung. Die Baslerinnen kamen nicht mehr so einfach zu Toren und ihre Schüsse blieben immer wieder im gutstehenden Block der Gäste hängen. Das Dame-Zwöi seinerseits erwischte einen guten Lauf und kam weiterhin zu ansehnlichen Treffern. Leider hielt diese Phase nicht lange genug an und gegen Ende der Partie war die Luft etwas draussen und das schmale Kader machte sich bemerkbar. Basel Bäumlihof – 70 Zuschauer – Schiedsrichter: Heinz Stalder – Strafen: 2x2 Minuten gegen Basel – Willisau: Bettina Peter; Patricia Blum (5), Borer Lena (2), Evi Bühler (2), Andrea Bussmann, Chiara Kneubühler (1), Daniela Meyer (1), Aline Reber (1), Anja Roth (9/3), Lia Röthlisberger – Coach: Erich Albisser.

 

MU19 Inter: SG Willisau/Dagmersellen – SG Vaud Handball Lausanne 24:22

(Sandro Aregger) Um 9.00 Uhr war Besammlung am Bahnhof in Sursee danach ging es mit dem Zug nach Lausanne. Um 13.45 fing das Spiel an. Der Start in die Partie verlief nicht nach Wunsch. Wir rannten schon früh in der Partie einem Rückstand hinterher. Bis zur Pause wurde der Rückstand noch grösser. Mit 12-7 für Lausanne ging es in die Pause. Nach der Pause war unser Ziel so schnell wie möglich den Rückstand aufzuholen, leider funktionierte das in den ersten 5-10 Minuten überhaupt nicht und wir holten uns noch einen grösseren Rückstand ein. Nach gut der Hälfte der zweiten Hälfte nahm das Trainerduo Minder/Peter das Timeout. Das Timeout nahm seine Wirkung, und wir konnten und so steigern das wir den Match noch auf unsere Seite lenken konnten. Am Schluss gewannen wir mit 22-24.

SG Willisau Dagmersellen MU19 Inter: Florian Mehr, Joel Wermelinger, Silvan Bürli, Sandro Aregger, David Mühle, Jan Bättig, Patrick Egli, Yanick Lindegger, Yannik Loosli, Sandrin Roos, Ramon Döös, Dario Burkard, Timon Brügger, Loris Kronenberg. Trainer: Raffi Minder und Luca Peter.

 

Animation U13:

STV Willisau – HC Malters 11 : 10

STV Willisau – HG Bödeli 20 : 6

STV Willisau – HC Malters 14 : 10

STV Willisau – HG Bödeli 11 : 11

STV Willisau - HC Malters 10 : 10

STV Willisau - HG Bödeli 16 : 7

(Peter Schacher) Die U13-Equipe des STV Willisau zeigte am Turnier in Willisau eine sehr gute Leistung. Es konnten 4 Siege und 2 Unentschieden eingefahren werden. Da sich 2 Mannschaften kurzfristig für das Turnier abgemeldet haben, waren nur 3 Mannschaften in Willisau am Werk. So spielte man je 3 Partien gegeneinander.

In den ersten drei Spielen haben die Willisauer sehr konzentriert gespielt und einige sehr schöne Aktionen gezeigt. Aber auch in der Verteidigung wurde gut gekämpft und so konnten viele Bälle erobert werden. Im vierten Spiel gegen Bodeli verspielte man leider eine 4 Tore Führung, da die Konzentration der Willisauer ein wenig nachliess. In der Verteidigung muss noch die Absprache verbessert werden und im Angriff darf noch etwas mehr Dynamik ins Spiel der Willisauer kommen. Nichtsdestotrotz war der Trainer mit dem Gezeigten sehr gut zufrieden. Fazit: Alle haben super gekämpft und haben Ihr Bestes gegeben. Weiter so Jungs….

Willisau – 50 Zuschauer – STVW U13: Arnold Julian, Remo Gut, Remo Lötscher, Lutz Frederik, Han Han Ke, Leon Schacher, Noe Bernet, Livio Schärli – Coach: Peter Schacher