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Punktgewinn knapp verpasst


Handball, 2. Liga, Männer

KTV Muotathal - STVW II 36:34 (16:18)

cw. Die Gäste erwischten einen soliden Start. Mit ihrem temporeichen Spiel setzten sie vor allem in der Offensive von Beginn weg gute Akzente. Dafür fehlte ihnen in der Abwehr etwas die Konsequenz. Dem KTV Muotathal wurde viel Spielraum gewährt. Trotzdem hatte der STVW das Spielgeschehen im Griff. Zeitweise betrug der Vorsprung der Luzerner vier Tore. Kurz vor Spielhälfte kamen die Platzherren allerdings auf zwei Treffer heran.

Auch nach dem Seitenwechsel konnte Willisau den KTV Muotathal auf Distanz halten. Erneut bauten die Gäste den Vorsprung auf vier Tore aus. Knapp 15 Minuten vor Spielende brach Willisau jedoch ein und hatte plötzlich viele Fehlschüsse zu verzeichnen. Der KTV wusste diese Unsicherheit der Gäste auszunutzen und schloss kurz vor Schluss zum Gast auf. Das Spiel der Willisauer war nun wie blockiert. Die Gäste fanden kein Mittel mehr gegen die selbstsicheren Muotathaler und lagen kurz darauf sogar im Rückstand. Mit Biegen und Brechen stemmte man sich gegen die drohende Niederlage. Dies war gegen die cleveren Muotathaler aber das falsche Rezept. Mit 36:34 behielt der Gastgeber schliesslich etwas glücklich die Oberhand über den STVW.

Nun ein Heimspiel

Damit kassierten die Willisauer bereits die zweite unglückliche und vor allem unnötige Niederlage in dieser Saison. Am Sonntag (16.45 Uhr) trifft das «Zwöi» auf Emmenstrand. Es ist dies das erste Heimspiel der Willisauer. STVW: Andi Schmidli, Stefan Fankhauser; Erich Albisser (10/4), Ilir Blakaj (1), Adrian Felber (3), Arno Huber (2), Marco Peter (6), Sascha Portmann (6), Michael Schärli (4), Roman Schmid, Fabian Stöckli (2), Christian Walthert. ­ Coaches: Bernd Baumgartner, Mario Büchli und Roli Borer

STVW: Andi Schmidli, Stefan Fankhauser; Erich Albisser (10/4), Ilir Blakaj (1), Adrian Felber (3), Arno Huber (2), Marco Peter (6), Sascha Portmann (6), Michael Schärli (4), Roman Schmid, Fabian Stöckli (2), Christian Walthert. ­ Coaches: Bernd Baumgartner, Mario Büchli und Roli Borer