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«Wie erwartet-»


Handball: TV Willisau Herren 1. Liga (Thomas Metz)

Nach den beiden Startsiegen über Sursee und die Mythen-Shooters wartet auf den TV Willisau am kommenden Samstag (17 Uhr) die Auswärtsaufgabe beim TV Magden. Thomas Metz (23) sieht auch dieser Aufgabe zuversichtlich entgegen: «Wenn alles normal läuft, dann müssten wir auch diesen Gegner bezwingen können.»

rec. «Normal» - das heisst für Thomas Metz, das «Perpetuum mobile» des TV Willisau, nichts anderes, als dass sein Team das eigene Potenzial zu hundert Prozent abruft. «Dann», sagt der Automeachaniker, «müsste es auch gegen Magden reichen. Aber nur dann, denn leicht wird diese Partie für uns auf keinen Fall. Magden wird als Aussenseiter ins Spiel steigen und entsprechend auftrumpfen.»

Thomas Metz ist nicht nur mit dem Saisonstart der Mannschaft zufrieden («es lief, wie von uns erwartet»), sondern auch mit seinem eigenen Formstand. «Ich versuche immer mein Bestes zu geben. Natürlich passieren in jedem Spiel Fehler. Ich versuche einfach, in den Trainings meine Mängel zu verbessern und mich in den Dienst der Mannschaft zu stellen.» Genau das schätzen auch die Trainer an ihrem polyvalent einsetzbaren Akteur, der sowohl am Kreis, als auch am Flügel, ausgezeichnete Leistungen zeigen kann und der beim Publikum aufgrund seines Einsatzes und seiner Willensstärke sehr beliebt ist. «Thomas ist ein Reisser, einer, der nie aufgibt. Ein ganz wichtiger Mann für unsere Mannschaft», sagt Co-Trainer Ruedi Wyss. Logisch also, dass die Teamverantwortlichen froh sind, einen Spieler von diesem Kaliber in den eigenen Reihen zu wissen. Für Thomas Metz gibt es nach der Analyse der beiden Startpartien vor allem eines zu verbessern. «Wir brauchen immer etwas lange, bis wir zu unserem Spiel gefunden haben. Ich würde nicht sagen, dass wir den Start jeweils verschlafen, aber wir waren bisher sicher noch keine Schnellstarter.» Nun, gegen den TV Magden kann der TVW ein weiteres Mal probieren, von der ersten Minute an hellwach zu sein. Auch das wäre eine Voraussetzung, um weiter ungeschlagen zu bleiben. «Und genau das», so Thomas Metz, «muss unser Ziel sein.»