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Sonntag, 04. September 2016

WB-Serie zum Willisauer-Lauf  2016

In drei Wochen findet der 28. Willisauer Lauf statt. In der WB-Serie erzählen Pacemaker, ehemalige Sieger, Streckenrekordhalter und Rekordteilnehmer von ihren Erlebnissen am schönsten Lauf im Luzerner Hinterland und geben allen Teilnehmenden wertvolle Tipps mit auf den Weg. Heute der dreifache Willisauer-Lauf-Sieger Andreas Meyer.


Andreas Meyer, wann haben Sie erstmals am Willisauer Lauf teilgenommen?

Das war im Jahr 1993. Ich war sieben Jahre alt und wurde in der Kategorie mit Jahrgang 1984 und jünger 17. Seither war ich in jedem Jahr am Start.


Was ist Ihre schönste Erinnerung an den Willisauer Lauf?

Ich habe sehr viele schöne Erinnerungen an den Willisauer Lauf. Jedes Jahr herrscht eine tolle Stimmung, vor allem während und nach dem Zieleinlauf. Ein unglaublich schöner Moment war mein erster Sieg im Hauptlauf 2011. Als Sieger über alle Kategorien im Städtchen Willisau einzulaufen war ein unbeschreibliches Gefühl.


Was verbinden Sie mit dem Willisauer Lauf?


Für mich ist es der schönste Lauf gleich vor der Haustür und eine tolle Herausforderung für jedermann.  Ich finde es cool, dass viele Leute, die sonst nicht an Läufen teilnehmen, am WillisauerLauf mit dabei sind. Das gibt diesem Lauf seinen einzigartigen Charme und motiviert hoffentlich auch dieses Jahr wieder viele aus der Region mitzumachen.


Wie bereiten Sie sich auf einen Wettkampf wie den Willisauer Lauf vor?


Mit Dauerläufen und Intervall-Einheiten im Gelände und natürlich mit den Willlisauer Lauf Kidstrainings, wo mich die zukünftigen Wilisauer-Lauf-Sieger herausfordern.


Wie lautet Ihr Ziel für den diesjährigen Willisauer Lauf und worauf freuen Sie sich besonders?


Ich will mit Spass laufen und wenn möglich eine Zeit unter 40 Minuten realisieren. Ich freue mich, dass in diesem Jahr besonders viele Kollegen am Start sind. Natürlich bin ich auch auf die erstmals ausgetragenen Staffel-Rennen gespannt.


Welche Tipps und Tricks geben Sie den Startenden mit auf den Weg?


Egal bei welchem Wetter, möglichst wenig Kleider tragen, so muss man weniger mitschleppen beim Laufen. Und natürlich der Klassiger: Nicht zu schnell starten.