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Damen 1. Liga - Reisebericht der Mannschaftsreise vom 23./24. April 2005
Am frühen Samstagmorgen um 7.00 Uhr traf sich das Team beim Zehntenplatz. Zur
grossen Überraschung trafen alle mehr oder weniger pünktlich ein. Es konnte also
losgehen. Die Destination blieb natürlich weiterhin nur den beiden
Organisatorinnen Fränzi Kreiliger und Jacqueline Lipp bekannt.

Man startete also gespannt in Richtung Entlebuch. Erster Halt war Flühli. Nach
einem kurzen Einwärmungsmarsch erreichte das 11-köpfige Team die Kneippanlage
bei schönem Wetter.

Doch die Sonne vermochte das Wasser kaum zu erwärmen,
weshalb der Punsch sehr beliebt war. Schlussendlich wagten alle die Wanderung
durch das kalte Wasser, einige jedoch nur mit verzerrtem Gesichtsausdruck.

Andere hingegen konnten es nicht unterlassen, ein Ganzkörperbad zu nehmen

Mit gut durchblutetem Kreislauf also ging die Reise weiter nach Burgdorf, wo man
sich mit den Bernerinnen traf.

Nach einer kurzen Pause führte der Weg weiter
nach Laupen BE, wo die Mannschaft gegen Mittag ankam. Ausgerüstet mit farbigen
Federn erreichte man den Bahnhof: Eine Draisinenfahrt stand auf dem Programm.

Nach der kurzen Einführung über diese Velos auf Schienen konnte das
Wettrennen starten.

Motiviert radelten die Damen bis zum Picknickplatz am Ende der Gleise, wo sie
das Mittagsessen aus dem Rucksack zu sich nahmen. Eine dort ebenfalls anwesende
Gruppe spendeten Wein und Kaffee, was man nicht ablehnte

Die Rückfahrt musste leider im Regen stattfinden, doch man war mit Schirm und
Regenmantel perfekt ausgerüstet.
Nach einer kurzen Besichtigung des Städtchens und der Burg von Laupen zog es die
Handballerinnen weiter Richtung Riffenmatt, scheinbar ans Ende der Welt. Die
Strasse wollte nicht enden, sodass man sich plötzlich 1 Meter Schnee gegenüber
sah. Auf der Höhe von 1600m ü. M. (!) angekommen, trat bei den meisten eine
Schrecksekunde ein: Die Hütte war nur zu Fuss erreichbar und zwar via Skipiste.

Also packten die sportlichen Frauen alles Gepäck inkl. Getränke und Esswaren auf
den Rücken und stapften im Tiefschnee zum Endziel. Ziemlich erschöpft erreichten
alle, sogar Säbi mit ihrem verletzten Knie, das Haus.

Oben gönnte man sich verdientermassen den Apéro und trockene Socken.

Die Hütte
wurde mit einem Feuer geheizt und später wurden Aufgaben verteilt und gekocht.
Pilzrisotto und Salatbuffet standen auf der Menukarte.

Nach dem Essen genoss man
bei Kaffee, Kuchen und Musik die lockere Stimmung und es wurde viel gelacht und
getanzt.
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Später am Abend dann der nächste Schreck: Eine Maus in der Küche.

Der Schrei von Fränzi brachte die ganze Mannschaft in Aufruhr: Die Mäusejagd begann.
<<Film Mäusejagd>>

Doch bald
darauf konnte man sich wieder beruhigen und die Maus wurde begnadigt. Gegen
Mitternacht zeigte das volle Tagesprogramm seine Wirkung. Die ersten Reisenden
wurden müde
Nach und nach zog es auch die Letzten ins Bett.

Am Sonntagmorgen herrschte bereits um 7.30 reger Betrieb Richtung Toilette.
Kurze Zeit später schlief niemand mehr. So genoss man gegen 9.00 Uhr das
reichhaltige Morgenessen und bereitete sich für den mühsamen Abstieg vor.

Nachdem die Hütte genau nach Vorschrift geputzt war, ging es talwärts. Auch
diesmal überlebten alle Beteiligten den Gang über die Skipiste und man trat
leicht erschöpft die Heimreise an
Weitere
Impressionen